Träumen Sie von schneeweißen Zähnen und einem makellosen Lächeln? Dann sind die Veneers bei Kaarst genau das Richtige für Sie!

Veneers sind keramische Verblendschalen, die verschiedene ästhetische Mängel beseitigen. Zum Beispiel Lücken und Verdunkelungen, die nicht gebleicht werden können. Dies ist eine absolut schmerzfreie und minimal-invasive Prozedur, die Ihnen ein wundervolles Lächeln und Selbstvertrauen verleiht!

Was sind Veneers?

Veneers sind Verblendungen aus Keramik oder Verbundmaterial, die die Oberflächenschicht der Zähne ersetzen. In den meisten Fällen werden im Bereich des Lächelns Verblendungen angebracht, die das Erscheinungsbild des Patienten erheblich verbessern.

Welche Arten von Veneers gibt es?

Veneers können entweder direkt oder indirekt hergestellt werden.

Wenn der Zahnarzt Veneers direkt in der Mundhöhle des Patienten herstellt, ist diese Methode direkt. Wenn die Herstellung einige Zeit in Anspruch nimmt und im Labor durchgeführt wird, spricht man von einer indirekten Methode.

Was ist der Unterschied zwischen diesen Herstellungsmethoden?

Die im Direktverfahren hergestellten Veneers bestehen aus Kompositmaterialien und bauen den verlorenen Teil des Zahns direkt in der Mundhöhle auf. Derartige Veneere können beispielsweise bei ausgeprägter Spaltung der Schneidezähne eingesetzt werden.

Im Labor hergestellte Veneers bestehen in der Regel aus Keramik. Vor der Herstellung scannen wir die Situation des Patienten und führt eine geringfügige Drehung der Zähne durch, deren Tiefe nicht mehr als 0,3 bis 0,5 mm beträgt. Anschließend werden die kermaischen Verblendschalen mit einem speziellen Zahnkleber auf einer Zahnoberfläche fixiert.

In den meisten Fällen werden Veneers aus Verbundwerkstoff oder Keramik hergestellt. Es ist jedoch zu beachten, dass es mehrere Arten von Keramikveneeren gibt. Sie können hergestellt werden aus:

  • Presskeramik;
  • Aluminiumoxidkeramik;
  • Keramik auf Zirkonoxidbasis.

Welche Veneers sind besser: aus Verbundwerkstoff oder Keramik?

Keramik Veneers sind zweifellos die beste Wahl. Sie haben die besten ästhetischen Eigenschaften. Darüber hinaus ist Keramik ein biokompatibles Material, was bedeutet, dass es die größte Verträglichkeit mit dem Körper aufweist. Die optischen und physikalischen Eigenschaften von Keramikveneers sind denen von Schmelz und Dentin sehr ähnlich. Die Oberfläche solcher Veneere ist glatt und glänzend, was das Lächeln spiegelnd und schneeweiß erscheinen lässt. Keramikveneere haben auch eine lange Lebensdauer (10-12 Jahre).

Indikationen:

  • Verfärbung der Zähne, die nicht weiß werden können (vorherige Behandlung von Wurzelkanälen mit Resorcin-Formalin-Paste);
  • Zahnschmelzspäne;
  • Abrieb;
  • Keilförmiger Defekt;
  • Tremas und Diastema;
  • Erosion, Fluorose, Hypoplasie, Tetracyclin Zähne;
  • Schmelzdysplasie;
  • Abdunkeln von altbewährten Robben;
  • Verletzungen der Form und Proportionen der Zähne;
  • Kieferorthopädische Indikationen, einschließlich Zähneknirschen.

Gegenanzeigen:

  • Grober Fehlschluss;
  • Bruxismus;
  • Schlechte Mundhygiene;
  • Parodontitis.

Das Einbringen  von Veneers wird in 2 Stufen durchgeführt. Beim ersten Besuch besprechen Arzt und Patient die gewünschte Form, Größe und Farbe der Zähne. Zahnpräparation und Scan werden durchgeführt. Beim zweiten Besuch werden die Veneere fixiert. Bei Bedarf führen wir eine Vorbehandlung durch: Kariesbehandlung, professionelle Mundhygiene und Zahnaufhellung. Ein Lächeln sollte nicht nur schön, sondern auch gesund sein.